Alexander Jaggy im Jury-Vorsitz der ADCE Awards 2022

Alexander Jaggy, Co-Founder und Chief Creative Officer bei Thjnk Zürich, übernimmt nebst sechs weiteren europäischen Kreativen den Jury-Vorsitz der ADCE Awards 2022.

Im Vorfeld der ADCE Awards 2022 hat der Art Directors Club of Europe die Jurymitglieder der diesjährigen Ausgabe bekanntgegeben. Insgesamt wurden 54 Kreative aus 20 europäischen Ländern ausgewählt, um die diesjährigen ADCE Awards zu beurteilen. Sechs internationale Profis bilden unter der Leitung von Alexander Schill, Global Chief Creative Officer der Serviceplan Gruppe und ADCE-Präsident, den Jury-Vorsitz:

  • Kategorie Film & Radio: Richard Brim, Chief Creative Officer bei Adam & Eve DDB (Grossbritannien)
  • Kategorie Print & Outdoor: Slava Denys, Creative Director bei Cheil (Ukraine)
  • Kategorie Interactive & Mobile: Belén Coca, selbstständige Creative Director (Spanien)
  • Kategorie Design: Pedro Mesquita, Designer, Art Director und Partner bei This is Pacifica (Portugal)
  • Kategorie Brand Experience: Stefania Siani, CEO und Chief Creative Officer bei Serviceplan Italy (Italien)
  • Kategorie Integrated & Innovation: Alexander Jaggy, Co-Founder und Chief Creative Officer von Thjnk Zürich

Die Jury wird am 30. November in Barcelona über die besten kreativen Arbeiten aus ganz Europa diskutieren und die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen in jeder Kategorie sowie den den Gesamt-Grand Prix, den European Star-Johannes Newrkla Award, den Genius Loci, den Green Star und den neuen Equal Star Award bestimmen.

Neue ADCE-Auszeichnung: Der Equal Star

2022 wird der «ADCE Equal Star» als neuer Sonderpreis eingeführt. Der Award honoriert ein Projekt, das Inklusion und Gleichstellung zelebriert und gegen alle Formen von Diskriminierung kämpft. Er ist dem ADCI Equal Award nachempfunden, der 2017 gemeinsam mit dem Sekretariat des italienischen Parlaments ins Leben gerufen wurde.

Kostenlose Teilnahme für ukrainische Projekte

Aufgrund der aktuell schwierigen Lage in der Ukraine hat sich der ADC Europe dazu entschieden, keine Teilnahmekosten für ukrainische Projekte zu erheben.

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