Zwölf nominierte Arbeiten für den Zürcher Journalistenpreis 2022

Aus 180 eingereichten Texten hat die Jury des Zürcher Journalistenpreises neun Arbeiten nominiert. Zudem dürfen drei Arbeiten auf den Newcomer-Preis hoffen.

Zürcher JournalistenpreisAm 28. Juni 2022 wird im Zürcher Kaufleuten der Zürcher Journalistenpreis 2022 vergeben. Nun steht fest, wer es in die engere Auswahl geschafft hat. Aus 180 eingesandten Texten hat die Jury Beiträge von neun Kandidat:innen nominiert:

  • Helene Aecherli, Der Fall Yasemin (Annabelle)
  • Stefan Barmettler, Die Akte EY (Handelszeitung)
  • Yves Demuth, Zwangsarbeit in der Spinnerei (Beobachter)
  • Manuela Enggist, Eines langen Lebens Reise in die Nacht (Das Magazin)
  • Roland Gamp, «Sie haben unsere Existenz kaputtgemacht» (Tages-Anzeiger / Sonntagszeitung)
  • Angelika Hardegger, Liebe Bauern, lasst uns reden (NZZ)
  • Michael Schilliger, Das dritte Leben von Mamadou (NZZ)
  • Quentin Schlapbach, Cedric Fröhlich, Serie: Die Chaostage von Wengen
    (BZ Berner Zeitung)
  • Rebecca Wyss, «Ich bin glücklich, wenn jemand nur Schwuchtel sagt» (SonntagsBlick Magazin)

Drei dieser Arbeiten werden Ende Juni mit dem Zürcher Journalistenpreis von je 10‘000 Franken ausgezeichnet.

Die Jury hat im Weiteren drei Arbeiten für den mit 5’000 Franken dotierten Newcomer-Preis nominiert:

  • Larissa Rhyn, Katrin Büchenbacher, Kein Doktortitel wegen eines Tweets: So weit reicht Chinas Einfluss auf Schweizer Hochschulen (NZZ)
  • Finn Schlichenmaier, Meine Generation lebt für den Konsum (Das Magazin)
  • Karin A. Wenger, Im Namen des Balles (Republik)
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