«Werber:in des Jahres» 2021/22: Jetzt wählen!

Wer wird «Werber:in des Jahres» 2021/22? m&k und Werbewoche.ch stellen die drei Nominierten vor. Die Onlinewahl ist beendet.

Steigen dieses Jahr ins Rennen um die «Egon»-Trophäe, welche dem oder der «Werber:in des Jahres» am 30. November überreicht wird: Maurizio Rugghia, David Schärer und Andrea Bison (v.l.n.r.). (Foto: Chris Reist)

Das Wichtigste in Kürze:

  • Nominiert zum/zur «Werber:in des Jahres» 2021 sind:
  • Die Abonnenten des Werbewoche.ch/m&k-Newsletters und die «Werber:in des Jahres»-Jury bestimmen je 50 Prozent mit, wer am 30. November zum/zur neuen «Werber:in des Jahres» gekürt wird. Wer den Newsletter noch nicht abonniert hat, kann sich hier anmelden.
  • Pro Abonnent:in wird jeweils eine Stimme gezählt. Auch das Weiterleiten des eigenen Newsletters an weitere Personen funktioniert nicht: Jede/r Voter:in muss den Newsletter mit einer eigenen E-Mail-Adresse abonniert haben.
  • Die Onlinewahl ist beendet.
  • Schiff ahoi: Die Award-Night findet 30. November auf dem Zürichsee statt.


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In etwas mehr als zwei Monaten geht das zweite, von Covid-19 geprägte Jahr zu Ende. Nachdem wir den Award im vergangenen Jahr, damals noch an die «Best of Swiss Web»-Award Night angeschlossen, pandemiebedingt auf Ende Oktober schieben mussten, findet der diesjährige «Werber:in des Jahres»-Award als eigenständiger Event statt: Am 30. November lichten m&k und Werbewoche.ch den Anker und küren den oder die «Werber:in des Jahres» im intimen Rahmen auf dem Zürichsee.

2020 konnte die Fachjury noch, knapp bevor die Pandemie über uns hereinbrach, die Nominierten in einem Live-Workshop bestimmen. Dieses Jahr fand die Jurierung komplett «remote» statt. Einer fruchtvollen, angeregten Diskussion hat dies aber keinen Abbruch getan. So wurden drei Personen nominiert, die das breitgefächerte Spektrum der Branche repräsentieren und ihrer heutigen Vielfältigkeit gerecht werden. Denn was in der Zwischenzeit klar ist: «Den» typischen Werber oder «die» klassische Werberin gibt es längst nicht mehr.

Andrea Bison wurde nach 2020 zum zweiten Mal in Folge unter die Nominierten gewählt: Die Fachjury war sich einig, dass die Co-Gründerin von Thjnk Zürich – zusammen mit Partner Alexander Jaggy – enorm viel geleistet hat. Gestartet bei Null, hat sich die Agentur innert weniger Jahre zum relevanten, erfolgreichen Player der Schweizer Kreativlandschaft entwickelt.

Eine weitere, für die Jury klare Nomination ist David Schärer, Gründungspartner von Rod Kommunikation. Mit der Kommunikation für das Bundesamt für Gesundheit hatte die Agentur die vergangenen eineinhalb Jahre alle Hände voll zu tun. Für die Umsetzung der Präventions-, Solidaritäts und Impfkampagnen rund um das Coronavirus hätte Schärer bereits 2020 eine Nomination erhalten sollen. Da die Jury aber bereit vor der Pandemie getagt hatte, hat der Rod-Partner nun jetzt einen festen Platz unter den Nominierten verdient.

2016 hat Maurizio Rugghia zusammen mit Florian Beck und Daniel Zuberbühler Sir Mary gegründet. Eine Agentur, die mit alten Strukturen bricht und immer neue Herausforderungen sucht. Kürzlich hat die Agentur ihr fünfjähriges gefeiert – und blickt auf turbulente, aber auch von Erfolg geprägte Jahre zurück. Nachdem Daniel Zuberbühler den Titel «Werber des Jahres» knapp nicht für sich beanspruchen konnte, darf sich Rugghia nun in den Kampf um einen «Egon» stürzen.

Anna Kohler, Chefredaktorin von m&k und Werbewoche.ch, hat den drei Nominierten im Videopodcast «Off The Record» auf den Zahn gefühlt. Nachfolgend finden Sie das Interview in voller Länge – als Video- oder Audio-Podcast. (swi)


Das Wahlprozedere:

Auch dieses Jahr setzt sich die Entscheidung aus zwei Faktoren zusammen, welche je 50 Prozent ausmachen: dem Jury-Votum (jedes Mitglied hat 1 Stimme) und der Wahl der Werbewoche-Leserschaft (Online-Abstimmung, jedes Newsletter-Abonnement hat 1 Stimme).

Zur Onlinewahl teilnahmeberechtigt sind alle Abonnentinnen und Abonnenten des Werbewoche/m&k-Newsletters. Über alle Details informieren wir Sie im Newsletter und auf Werbewoche.ch.

Pro Abonnent:in wird jeweils eine Stimme gezählt. Auch das Weiterleiten des eigenen Newsletters an weitere Personen funktioniert nicht: Jede/r Voter:in muss den Newsletter mit einer eigenen E-Mail-Adresse abonniert haben.


Der Award

Der Titel «Werber:in des Jahres» wird von der Werbewoche seit 1977 verliehen. Alle bisherigen «Werber*innen des Jahres» finden Sie in der Hall of Fame.

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