Henkel Beauty Care und Pro Juventute setzen Zeichen gegen Cybermobbing

Die Schweiz gehört europaweit zu den Ländern, die am stärksten von Cybermobbing betroffen sind. Mit der Initiative «Respect Everybody’s Beauty» engagiert sich Henkel Beauty Care für mehr Respekt und weniger Hass im Internet und spendet ab sofort dauerhaft 2 Prozent seines Gewinns aus dem Verkauf sämtlicher Produkte aller Marken an Pro Juventute.

Cybermobbing ist gemäss Duden das Schikanieren oder Diffamieren von Personen im Internet. Diese Übergriffe mittels digitaler Medien wie WhatsApp, Snapchat oder Instagram sind in der Schweiz im internationalen Vergleich besonders verbreitet, wie eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik zeigt. Auch Jugendliche sind stark betroffen. Laut der JAMES-Studie 2020 haben 98 Prozent der Heranwachsenden in der Schweiz mindestens ein Profil auf Social Media. Ein Viertel der befragten Jugendlichen gaben an, dass schon einmal jemand versuchte, sie im Internet fertigzumachen.

Für mehr Respekt im Netz

Dagegen möchte Henkel Beauty Care Schweiz ein Zeichen setzen. Das Unternehmen produziert Markenprodukte wie Syoss, Taft oder Nature Box in den Bereichen Haarkolorationen, Haarstyling und Haarpflege sowie Körper- und Hautpflege. «Mit unseren Beauty-Produkten können Menschen ihrer individuellen Schönheit Ausdruck verleihen. In den sozialen Medien aber wird allzu oft gemobbt, wer eigen oder anders ist. Wir sind überzeugt davon, dass es allen zusteht, sich schön und sicher zu fühlen. Mit unserer Initiative ‹Respect Everybody’s Beauty› machen wir uns stark für mehr Respekt und weniger Hass im Internet», erklärt Christian Volk, General Manager und Head of Marketing bei Henkel Beauty Care Schweiz. «Pro Juventute ist die ideale Partnerin dafür, denn die Non-Profit-Organisation ist in der Schweiz die Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, wenn es um das Thema Cybermobbing geht.»

Wichtige Unterstützung für den Schutz vor Cybermobbing

Für das Problem sensibilisieren, Eltern beraten, Betroffene unterstützen – das Engagement gegen Cybermobbing ist aufwändig und kostenintensiv. «Der Beitrag von Henkel Beauty Care Schweiz ist wichtig und hilft uns bei unserem Engagement, die digitalen Medien für Kinder und Jugendliche sicherer zu machen», erklärt Katja Schönenberger, Direktorin von Pro Juventute. Die Non-Profit-Organisation hat das Thema Cybermobbing bereits vor 10 Jahren auf die politische und gesellschaftliche Agenda gebracht. «Die Förderung der Medienkompetenz ist ein Eckpfeiler unserer Arbeit. Cybermobbing spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Thema ist sehr komplex und die Sensibilisierung findet auf verschiedenen Ebenen statt. Wir wollen einerseits das Verhalten von Kindern und Jugendlichen in den sozialen Medien positiv beeinflussen und Betroffenen konkrete Unterstützung bieten. Anderseits ist es wichtig, die Eltern und Lehrpersonen für das Thema zu sensibilisieren und zu beraten», erklärt Schönenberger.

Langfristiges Engagement

Ab sofort spendet Henkel Beauty Care Schweiz pro verkauftem Produkt 2 Prozent des Gewinns an Pro Juventute. Das gemeinsame Engagement gegen Cybermobbing ist unbefristet. Das Engagement wird ausserdem kommunikativ auf diversen Kanälen begleitet: Auf der Webseite Respect-everybodys-beauty.ch wird die Initiative im Detail erklärt und im Rahmen der Werbemassnahmen der verschiedenen Marken im TV, in Printpublikationen und auf digitalen Kanälen mit einem eigens dafür entwickelten Logo breit bekanntgemacht.

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