Art.I.schock wagt Experiment X mit Festspiele Zürich

Als Festspiele X starten am Freitag die Festspiele Zürich in ihre letzte Ausgabe. Nach dem Veranstaltungsverbot im Rahmen der Covid-19-Massnahmen wurde das Programm radikal umgestellt und ein digitales Festival auf die Beine gestellt. Die Zürcher Agentur Art.I.schock hat sie begleitet.

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Wie so viele Anlässe und Festivals waren die Festspiele Zürich auf gutem Weg, als das Coronavirus die Welt in Beschlag nahm und unter anderem das Veranstaltungsverbot auslöste. Das Programm stand und die Kampagne sowie deren Umsetzung, konzipiert von Art.I.schock, waren aufgegleist mit dem Schwerpunkt auf ÖV, Plakate und Strassenaktionen.

Nach dem Lockdown wägten die Festspiele die Möglichkeiten ab und kamen zum Entschluss, ein digitales Festival zu lancieren. Mit «Festspiele X» wollten sie gerade in dieser Zeit für das Publikum da sein und betrachteten das Thema «Rausch des Jetzt» als aktuell wie nie. Art.I.schock entwickelte und realisierte eine digitale Bühne, auf der das Festival in den kommenden drei Wochen stattfindet.

Die ab Samstag geltende weitere Lockerung der Massnahmen ermöglicht nun, kurzfristig kleinere Anlässe auch analog durchzuführen. Der ursprüngliche sowie auch der neue Auftritt wurde von Art.I.schock konzipiert und umgesetzt. Die Zürcher Agentur begleitete die Festspiele Zürich auch eng bei der Entwicklung des digitalen Festivals inklusive aller Werbemassnahmen mit neuem Schwerpunkt auf die digitalen Formate.

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Verantwortlich bei den Festspielen X: Alexander Keil (Geschäftsführer); Melissa Caflisch (Kommunikation). Verantwortlich bei Art.I.schock: Urs Akeret (Beratung); Sylvia Brüggemann (Konzept, Beratung); Lukas Koller, Linda Meli (Illustration und Grafik).

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