Leere Teller trotz Foodporn

Viele junge Menschen präsentieren täglich stolz ihr Essen der ganzen Welt. Anlässlich des Welternährungstages  hat Unicef Schweiz dazu aufgerufen einen leeren Teller mit dem Hashtag #emptyplates zu teilen.Ziel der Kampagne ist es, auf über 1,4 Millionen schwer mangelernährte Kinder aufmerksam zu machen, die in Nigeria, Südsudan, Somalia und Jemen um ihr Leben kämpfen. „Neue Zielgruppen […]

Viele junge Menschen präsentieren täglich stolz ihr Essen der ganzen Welt. Anlässlich des Welternährungstages  hat Unicef Schweiz dazu aufgerufen einen leeren Teller mit dem Hashtag #emptyplates zu teilen.Ziel der Kampagne ist es, auf über 1,4 Millionen schwer mangelernährte Kinder aufmerksam zu machen, die in Nigeria, Südsudan, Somalia und Jemen um ihr Leben kämpfen.
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„Neue Zielgruppen zu erreichen wird heute immer schwieriger. Die Algorithmen der Social Media Plattformen machen es uns nicht einfacher, ohne grosses Mediabudget Reichweite und Awareness zu generieren.” so Marc Uricher, Leiter Kampagnen und digitale Medien bei Unicef Schweiz.Reichweite mit Hilfe von InfluencernZum ersten Mal arbeitete Unicef Schweiz im Rahmen dieser Kampagne mit Influencern und Food-Bloggern als authentische Multiplikatoren zusammen. Kombiniert mit aktivem Community Management, Social Ads sowie dem Einsatz der neuartigen Facebook Camera Effects wurde in kürzester Zeit eine grosse Anzahl User Generated Content erstellt und geteilt. Das Ergebnis sind eine enorme Reichweite bei minimalem Budget sowie authentische Aufmerksamkeit für hungernde Kinder.“In dieser ersten Sensibilisierungs-Phase der Herbstkampagne muss sich Unicef zunächst das Interesse, Vertrauen und die Aufmerksamkeit neuer Zielgruppen verdienen. Aufgrund der zunehmenden Ignoranz werberischer Inhalte gegenüber sind Influencer und die richtige Kanal- sowie Themen-Wahl essentiell.” sagt Dirk Unger, Creative Director und Konzepter bei campfire
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