Im Lockdown ist Jugendlichen Gaming wichtiger als Social Media

Britische Jugendliche kommunizieren im Lockdown mit ihren Freunden stärker durch Videospiele als durch Social Media. Gaming ist ein wichtiger Aspekt ihres sozialen Lebens. Die jungen Briten spielen ausserdem lieber online mit anderen Menschen als alleine, wie eine Umfrage des Tech-Unternehmens HyperX ergibt.

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«Videospiele spielen in diesen schwierigen Zeiten eine wichtige Rolle im Leben vieler Menschen, vor allem für Kinder. Sie sind eine Möglichkeit, sich von zuhause aus mit anderen zu verbinden, mit ihnen zu sprechen und neue Freunde zu finden. Gaming bringt Menschen zusammen, auch wenn sie voneinander getrennt sind», so Dayna Sinclair, Managerin bei HyperX.

Die Analysten haben die Umfrage unter britischen Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren sowie deren Eltern durchgeführt. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen bleiben im Lockdown über Videospiele mit ihren Freunden verbunden. Gaming sei für sie ein wichtigeres soziales Kommunikationsmittel als Social Media oder Call-Apps.

 

Eltern noch immer skeptisch

Von den befragten Eltern sehen 77 Prozent Videospiele als wichtig für das mentale Wohlbefinden ihrer Kinder. Dennoch gilt Gaming für die meisten immer noch als Zeitverschwendung. Nur ein Drittel der Eltern nimmt das Hobby der Kinder als produktive Aktivität wahr. (pte)

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