Vereinte Werbe-Power am Genfersee

Jean-Claude Schmalz (links) und sein All Star Team von TP Pub bei der Präsentation in Lausanne.Jean-Claude Schmalz leitet das neue Unternehmen mit dem Namen TP Pub. Seit acht Jahren ist er Generaldirektor von TPG Publicité, dem Werbebereich der Genfer Verkehrsbetriebe: «Dieser Zusammenschluss kommt im besten Moment, denn das Netz der Lausanner Verkehrsbetriebe ist in voller […]

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Jean-Claude Schmalz (links) und sein All Star Team von TP Pub bei der Präsentation in Lausanne.Jean-Claude Schmalz leitet das neue Unternehmen mit dem Namen TP Pub. Seit acht Jahren ist er Generaldirektor von TPG Publicité, dem Werbebereich der Genfer Verkehrsbetriebe: «Dieser Zusammenschluss kommt im besten Moment, denn das Netz der Lausanner Verkehrsbetriebe ist in voller Entwicklung. Wichtigste Elemente sind die Vervielfachung der Pendelzüge der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn (LEB), das Wachstum bei den Metrolinien m1, m2 sowie die zukünftige m3.»Genfer VorbildWie kam es zu diesem Zusammenschluss? «Unsere Kollegen in Lausanne bewunderten unsere Erfolge (in Genf) mit Werbeflächen auf Plakaten, Ganzverkleidungen und Innenflächen und erkannten die Chance, aufgrund unserer Beziehungen und unseres Knowhows auch ihre Erträge steigern zu können», erklärt Schmalz.Hinter dieser neuen Allianz stehen seriöse Vorbereitungen. Den Partnern in den beiden Städten am Genfersee geht es darum, die Anforderungen und Erwartungen von nationalen wie auch lokalen Werbekunden optimal zu erfüllen. Schmalz: «Wir engagierten zwei neue Verkaufsberater, die von Lausanne aus die Klienten der ganzen Agglomeration betreuen. Den nationalen Vertrieb übernehmen unsere Niederlassungen in Genf und Zürich.»Für Deutschweizer WerbekundenDas neue Angebot von TP Pub zielt auch auf die Wünsche von Werbekunden aus der Deutschschweiz. «Diese bevorzugen einen einzigen Ansprechpartner mit einheitlichem Tarif und einheitlicher Koordination», ist Schmalz überzeugt, «mit TP Pub als Partner erreichen sie Millionen von Bus-, Tram-, Bahn- und Metro-Passagieren in den beiden Genfersee-Städten und Agglomerationen sowie auch im benachbarten Frankreich. Selbstverständlich können sie die eine oder andere Region einzeln bewerben oder alle zusammen.»Tiefere Kosten pro Kontakt«Mit der neuen Organisation sinken die Werbekosten pro Kontakt», versichert Jean-Claude Schmalz, «einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die Vereinheitlichung der Formate für die Transportmittel wie auch für die Durchgangszonen.»Auf dem Weg zur nationalen Plattform«Diese Allianz ist nur der erste Schritt hin zu einer gemeinsamen Werbeplattform für die öffentlichen Verkehrsbetriebe der wichtigsten Schweizer Städt», ist Jean-Claude Schmalz überzeugt. «Für nationale Auftraggeber entsteht aus Zusammenschlüssen ein klarer Mehrwert. Mit eindeutig geringerem Aufwand können sie grössere zusammenhängende Regionen bewerben. In diesem Sinn ist die Annäherung Genf-Lausanne ein Test in Originalgrösse in einem Markt von über einer Million Teilnehmern. Selbstverständlich liegen uns auch die einheimischen Auftraggeber am Herzen. Diese profitieren weiterhin von vielfältigen Angeboten für lokale Werbung.»
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