ZU GUTER LETZT
Zu guter Letzt: Wie aus Hänschen ein Social Networking-Spezialist wird
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – dies scheint nach Ansicht von Forschern an einer belgischen Universität auch auf das Social Networking zuzutreffen. mehr...
Zu guter Letzt: Das Bundesheer und seine sexy Marketingstrategie
Ein glatzköpfiger Machotyp lehnt sich lässig an seinen Sportflitzer und wird dabei von vier Mädchen umschwärmt. Dann fährt ein Panzer vor. Ein Soldat steigt aus, fährt mit der Hand über das Geschütz und fragt: «Na Mädels, Lust auf ‘ne Spritztour?» mehr...
Zu guter Letzt: Roland Nef und die Medien
Roland Nef hält nach seinem ruhmlosen Abgang als Armeechef vor eineinhalb Jahren nicht mehr viel von den Medien. Sie seien – zusammen mit intriganten SVPlern – Schuld am ganzen Debakel. Trotz seiner Anschuldigungen hat Nef diese Woche Zuflucht bei einem dieser «bösen» Medien gesucht. Er wagte sich ins «Talk Täglich»-Studio von Tele Züri. mehr...
Zu guter Letzt: Heineken weiss, wovon Männer träumen
Werbespots spielen gerne mit Geschlechterklischees. Frauen sind verrückt nach Mode, Männer können die Finger nicht von der Bierflasche lassen. Während sich Frau einen begehbaren Kleiderschrank wünscht, steht beim Mann ein ebenso grosser Kühlschrank – natürlich gefüllt mit seinem Lieblingsgetränk – ganz oben auf der Wunschliste. Alles nur Werbung? Nein, wie eine Fangruppe auf Facebook zeigt: Viele sehnen sich wirklich nach dem überdimensionalen Kühlschrank. mehr...
Zu guter Letzt: Das heimliche Treiben der Professoren
Stefan Raabs Sendung «TV-Total» auf Pro Sieben und der ARD-Polittalk «Hart aber fair» mit Frank Plasberg werden beide am Mittwochabend fast zur gleichen Uhrzeit ausgestrahlt. Es gibt jedoch einen grossen Unterschied zwischen den beiden Sendungen. mehr...
Zu guter Letzt: Au revoir, liebe Pressefreiheit
Prinzessin Caroline von Monaco ist – für Königshausinteressierte wird dies nichts Neues sein - nicht allzu gut auf die Boulevardpresse zu sprechen. Sie und ihr Mann Ernst August Prinz von Hannover wehren sich regelmässig gegen unerlaubte Veröffentlichungen von Bildern und Artikeln über ihr Privatleben. mehr...
Zu guter Letzt: Adam und seine nächtlichen Selbstgespräche
Eine Geschäftsidee der etwas anderen Art hatte eine Engländerin, deren Mann im Schlaf redet: Sie stellt die Sätze, die ihr Liebster in der Nacht von sich gibt, ins Netz und bedruckt auch noch T-Shirts damit. mehr...
Zu guter Letzt: Pfui, schimpfen verboten!
Eine Spracherkennungssoftware für das Telefon, wie praktisch. Endlich nicht mehr mühsam Texte ins Handy eingeben, sondern einfach drauf los plappern. Achten sollten Nutzer – zumindest diejenigen mit einem Google-Handy Nexus One – aber auf ihre Wortwahl. Üble Ausdrücke liegen nicht drin. Dafür hat Google mit einem Sprach-Knigge gesorgt. mehr...
Zu guter Letzt: Die Amis stehen auf Football – aber noch mehr auf Werbung
Die Amerikaner sind bekannt dafür, grosse Sportfans zu sein. Als besonderes Spektakel gilt der jährlich stattfindende Super-Bowl. Wie nun Marktforscher von Nielson herausgefunden haben, finden aber mehr als die Hälfte der Zuschauer mehr Gefallen an der Werbung als an dem Spiel selbst! mehr...
Zu guter Letzt: Wenn der Getränkeautomat Blumen spuckt
Getränkeautomaten funktionieren ja eigentlich ganz einfach: Man wirf oben Geld rein, worauf unten ein Getränk ausgeworfen wird. Doch was, wenn statt eines Getränks etwas ganz anderes rauskommt? mehr...
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