M&C Saatchi bringt ein Stück Italien in die marokkanische Wüste

M&C Saatchi und BMW haben in der Sahara die Rennstrecke von Monza nachgebaut. Fazit: Mit dem neuen X5 fährt man auf Sand wie mit einem Sportwagen auf der Rennstrecke.

Der 1922 eröffnete, knapp sechs Kilometer lange Rundkurs nördlich von Mailand ist einer der Motorsport-Klassiker schlechthin. Seit 1950 wird in Monza der grosse Preis von Italien ausgetragen. Die Strecke bietet mit ihren Geraden die schnellsten Passagen des Formel-1-Zirkus – Kimi Räikkönen erreichte 2005 über 370 km/h und hält damit bis heute den Geschwindigkeitsrekord.

Zwei Wochen lang haben 50 Personen gebraucht, um die legendären Kurven des Autodromo Nazionale di Monza in den marokkanischen Wüstensand zu graben. Entstanden ist eine exakte Kopie, inklusive identischer Krümmungsradien und Distanzen.

Der Stunt demonstriert, was viele SUVs, welche in der Realität mehrheitlich als strassenverwöhnte Lifestyle-Fahrzeuge eingesetzt werden, nur allzu gern in Erinnerung rufen: Sie können auch anders, sie können auch Offroad. Auch wenn die meisten Fahrer die saubere Strasse nie verlassen werden. (hae)

 

Di 04.12.2018 - 17:56
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