Was ist schon eine Geburt gegen einen günstig gemieteten Fünfer BMW?

An der neuen Sixt-Kampagne scheiden sich in Grossbritannien die Geister. Wer nicht lacht, ärgert sich.

Für den Autovermieter Sixt hat Grey London eine Kampagne umgesetzt, die nicht nur auf Gegenliebe stösst. Aber auch. Vermutlich kalkuliert, dass der schwarze Rüppel-Humor nicht jedermanns Geschmack trifft. Und dass am Ende gar der proletenhafte Kavalierstart zelebriert wird, geht erst recht nicht. Bereits verschaffen sich erste Kommentare Luft. Einer kündigt sogar an, bei der britischen Werbeaufsichtsbehörde Beschwerde einzulegen.

Die meisten Zuschauer sehen das Ganze natürlich weit weniger verkrampft und lachen über die geschmackvollen geschmacklosen Spots. Und das dürfen sie mit gutem Gewissen. (hae)

 

 

 

 

So 19.03.2017 - 11:28

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