Zu guter Letzt: Buchen auf Berndüütsch

Im Oktober vo däm Jahr hett d‘Swiss d‘Startsiite vo Swiss.com uf Züridüütsch u Rätoromanisch uufgschaute. Das isch e risige Erfoug gsi und hett d’Airline vor Schwiiz derzue bewoge, e Wettbewärb für e wiiteri Sprach unger dr Facebook-Gmeind uuszschribä.

Als Gewinner ging eindeutig Berndeutsch hervor. Und so kann man ab sofort seine Swiss-Flüge  auch in diesem schönen Dialekt buchen. Und weil er so schön ist, hat Swiss die Pressemitteilung auch gleich auf Berndeutsch verfasst – der Lead ist ein kleiner Ausschnitt daraus.

Weiter heisst es in der Mitteilung: Über Swiss.com/swissfuerbaern cha me bischpiuswiis simpu, gschwing u ohni Zedu e mobiui Bordcharte bschteue oder die wäutwiite Schpeziauagebot ustscheggä. Und weiter: D‘Versione Züridüütsch und Rätoromanisch si unger fougende Links z’finge: Swiss.com/diniswiss und Swiss.com/tiaswiss. Ach ja, und übrigens: Aui drü sind nume über die Diräktlinks oder Facebook und nid über Swiss.com erreichbar. Na ja, warum nicht mal auf Schweizerdeutsch buchen - frei nach dem Motto «nützts nüüt so schads nüüt». Das Communiqué hebt sich jedenfalls eindeutig ab von der Pressemitteilungsschwemme, welche die Werbewoche-Onlineredaktion tagtäglich erreicht - und hat es damit immerhin ins «Zu guter Letzt» geschafft.
 

Di 13.12.2011 - 15:55

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