News
Zu guter Letzt: Kommunizieren kann Ihre Gesundheit gefährden
Das Museum für Kommunikation lanciert die Ausstellung «Warnung: Kommunizieren gefährdet.» Ein Teil der Räumlichkeiten werden dabei in die «Klinik für Kommunikation» verwandelt.
«Stapelweise Werbung im Briefkasten, hunderte von E-Mails täglich, Handyterror im Zug und im Bus, pausenloses Gezwitscher in sozialen Netzwerken, abertausende von Websites im World Wide Web» – kein Wunder mache sich Überforderung breit, fühlen wir uns ausgelaugt, gestresst und genervt, schreibt das Museum für Kommunikation in einer Mitteilung. Dies soll nun ein Ende haben – dank der Klinik für Kommunikation. Über ein Foyer betreten die Besucher diese und werden von der Direktorin Sana van Belkom begrüsst. Der erste Schritt zu einer Verbesserung des Kommunikationsverhaltens führt über eine sorgfältige Anamnese. Die Besucher werden deshalb aufgefordert, in einem Check-up ihr Kommunikationsverhalten und ihren Medieneinsatz zu reflektieren und zu dokumentieren. Resultat des Check-ups ist der sogenannte Persönliche Kommunikationsindex PKI, der Nutzen, Spass und Leiden jedes Klinikbesuchers ausweist. Danach sind die Besucher bereit für die Beratung. Hier geht es darum, Erkenntnisse und Strategien für einen lustvollen und zielorientierten Umgang mit der Kommunikationsflut kenne zu lernen.
Die besten Tipps sind aber bekanntlich wertlos, wenn man sie im entscheidenden Moment nicht zur Hand hat. Am Ende des Klinikbesuchs hält deshalb ein Automat ein handliches Erinnerungsstück parat. Das Medikament «Comucaïne» fasst auf der Packungsbeilage die wichtigsten Tipps aus der Ausstellung zusammen. Auch Direktorin Sana von Belkom betreut ihre Klientinnen und Klienten gerne über den Ausstellungsbesuch hinaus: Auf Facebook unterhält sie ihre eigene Seite und berichtet dort über den Klinikalltag und beantwortet Fragen.

Direktorin Sana von Belkom.

Externe Links:
www.mfk.ch
Tags:
Media & Medien
Zu guter Letzt
Bewertung:
Newsletter bestellen
Bleiben Sie aktuell informiert!

Kommentar hinzufügen