Künstler-Namensvetter Paul Klee wirbt für Microsoft Surface Studio

In jedem von uns steckt ein Künstler: Jung von Matt/Limmat positioniert den All-in-One-Computer Microsoft Surface Studio als digitale Leinwand für kreatives Schaffen – für Laien wie für Profis. Dafür konnte die Agentur unter anderem den lebenden Namensvetter des berühmten Malers Paul Klee vor die Kamera holen.

Mit dem Surface Studio lancierte Microsoft im Juni 2017 den ersten eigenen All-in-One Desktop-Computer in der Schweiz. Dieser punktet mit einem eleganten Design, einem grossen Display und integriertem Surface Dials – ein Bluetooth-Eingabegerät, das kreatives Schaffen erleichtern soll.

 

Microsoft
 «Printemps» von Jean-Pierre Tinguely, pensionierter Informatiker aus Lausanne.

 

Für Microsoft Schweiz stand von Anfang an fest, das neue Gerät im Bereich des kreativen Schaffens zu positionieren, heisst es in einer Pressemitteilung, und zwar bei einem möglichst breiten Publikum. Zu diesem Zweck entwickelte Jung von Matt/Limmat eine Kampagne, die ganz auf das Thema des künstlerischen Schaffens ausgerichtet ist. Drei Privatpersonen, die zufällig einen berühmten Namen haben, sind im Werbespot zu sehen: Neben Paul Klee stehen auch die Laien Jean-Pierre Tinguely und Reto Giacometti als Testimonials vor der Kamera. Sie erhielten je ein Surface Studio und wurden von einem professionellen Illustrator eingeschult. Danach waren sie während rund dreier Monate auf sich selber gestellt. Ihr Auftrag: ein Kunstwerk erschaffen.

 

Neben Paul Klee stehen auch die Laien Jean-Pierre Tinguely und Reto Giacometti als Testimonials vor der Kamera.

 

Die Resultate von Paul Klee, Reto Giacometti und Jean-Pierre Tinguely wurden anschliessend vom 26. bis 29. Oktober 2017 an der Grafik17 ausgestellt – und sollen beweisen: Auch Personen, die eigentlich nichts mit Kunst am Hut haben, bringen dank Surface Studio innert kurzer Zeit beeindruckende Kunstwerke zu Stande. Ganz nach dem Motto: In jedem von uns steckt ein Künstler. Die Aktion wurde in Form eines Case-Videos festgehalten und auf Youtube veröffentlicht. Und erreichte über eine Million Zuschauer.

 

Massnahmen für spezifische Zielgruppen

Neben der übergeordneten Kampagne setzte Jung von Matt/Limmat weitere Ideen rund um das Surface Studio um, die auf spezifische Zielgruppen abzielen. So wurde die Creative Community in der Schweiz mittels eines Videos aktiviert, das im Rahmen von Live-Demos an der ADC Creative Week und an der Fantasy Basel entstand. Und mit einer Aktion in Zusammenarbeit mit den Kunstschaffenden Ata Bozaci, Linus von Moos und Daniel Zeltner trat Microsoft in einzelnen Schweizer Städten eine rege öffentliche Diskussion zum Thema Gebäudeverschönerung los. (pd/ank)

 

Microsoft
 «Appenzeller» von Reto Giacometti, Student der Agrarwissenschaften an der ETH Zürich.

 

Verantwortlich bei Microsoft Schweiz: Christoph Glaus (Consumer PR Manager)

Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Samuel Wicki, Lorenz Clormann (Creative Direction), Jan Kempter (Text), Johannes Dörig (Art), Nicolas Kucera, Julia Fischhaber, Michel Nellen (Beratung & Media Relations), Fabrizio Rutishauser (DTP), Dennis Lück (Chief Creative Officer), Cyrill Hauser (Executive PR Director), Jan Brem (Freelance-Illustrator). Jung von Matt/play: Michael Kindermann (Managing Director, Produzuent), Sandeep Abraham (Storyteller, Kameramann, Editor). Jung von Matt/impact: Dominik Habermacher (Managing Partner), Sophie Baumann (Online Marketing).

Externe Partner: ADC Switzerland: Gioia Bozzato (Geschäftsführerin), Hanna Jackl (Projektleitung). Compresso: Andreas Cueni (Geschäftsführer), Fiona Gruber (Projektleitung), Sabrina Orthen (Projektleitung), Cosima Kehl (Projektleitungsassistenz), Natalie Strüber (Hostesse).

Mo 05.02.2018 - 11:44
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