Die Lego-kompatible «MigrosMania» Sammelaktion mündet in Virtual Reality

Bei der neuen «MigrosMania» können Kinder nicht nur mit Lego-ähnlichen Steinen Migros-Fillialen bauen, sondern mit Hilfe von Virtual Reality auch auf virtuelle Einkaufstour gehen.

Ab einem Einkauf von 20 Franken bekommt der Kunde kleine Bauelemente und Migros-Produkte im Kleinformat geschenkt, mit denen er sich nach Gusto seine eigene bunte Migros-Filiale bauen kann. Die fantasievollsten Filialen, die daraus entstehen, werden in einem Fotowettbewerb auf Migrosmania.ch ausgezeichnet.

Zudem wird die gesamte sechswöchige Kampagne mit einem Live-Event für die ganze Familie im Glattzentrum begleitet. Dort können die Besucher mithelfen, ein fünf Meter hohes Bauklötzchen-M zu bauen. Der Aufbau aus kleinen Lego-kompatiblen Bausteinen kann jederzeit virtuell miterlebt werden. Das Bauvorhaben wird dabei von exklusiven Liveacts wie der Band Schtärneföifi und dem Mundart-Sänger Linard Bardill begleitet – vor Ort und via Migros Play App in 360-Grad-Video mit zahlreichen Überraschungen.

 

Grösste VR-Promotion der Schweiz

Mit der App «Migros Play» wird die aktuelle Sammelaktion im grossen Stil in die digitale Welt verlängert. Als erster Schweizer Detailhändler setzt die Migros konsequent auf intensive, selbst konzipierte Markenerlebnisse in 3D und lanciert die grösste VR-Promotion der Schweiz. Die neue Gratis-App für alle Android- und iOS-Smartphones ist das Tor zu einem vielschichtigen, ständig erweiterbaren Virtual-Reality-Erlebnis für Kinder und Junggebliebene.

Im Zentrum steht ein VR-Game, bei dem man durch verschiedene Etagen einer Migros-Filiale saust und versuchen muss, möglichst viele Produkte einzusammeln. Je länger die Shoppingtour, desto höher das Tempo: Im vierten Level schiesst man gar mit Raketenantrieb durch den Laden.

In einem weiteren Bereich der App kann man beim Gang durch die virtuelle Filiale animierte Produktwelten in 360° erleben und erfährt so mehr über die Geschichte hinter den kultigen «Von uns. Von hier.»-Artikeln wie dem beliebten Ice Tea, dem Generoso-Cake oder den Blévita-Crackers. Insgesamt 21 animierte Produktgeschichten kann man sich so nach und nach mit den in den Filialen erhältlichen Sammelkarten freischalten.

Hinter der Rahm-Glace, dem Spülmittel Handy und der Sun-Look-Sonnencrème warten ganze Game-Welten: So findet man sich plötzlich in einer Seifenblasenwelt wieder, schwebt neben Raumschiffen durch das Weltall oder liefert sich in der Arktis mit dem berühmten Glace-Seehund eine Kopfballstafette.

 

Kinder tauchen in die virtuelle Realität ein

Perfekt erlebbar werden die Welten mit der Migros-VR-Brille, die am Jokertag am Samstag in allen Filialen erhältlich ist. Alle 3-D-Welten wurden von der Migros gemeinsam mit Wirz exklusiv für die App konzipiert und anschliessend gemeinsam mit Spezialisten umgesetzt. Der Einsatz von Virtual Reality wurde in Zusammenarbeit mit Google entwickelt.

Kinder und Virtual Reality – hat die Migros diesbezüglich keine Bedenken? «Virtual Reality wird in dieser Mania auf kindergerechte Art eingesetzt», sagt Mediensprecherin Monika Weibel auf Anfrage der Werbewoche. Auf der Brille würde explizit darauf hingewiesen, dass Kinder die VR-Brille nicht ohne Aufsicht der Eltern benützen sollten. Jede Mania bestehe immer aus zwei Teilen: dem Sammeln von Spielelementen und einem digitalen Teil mit Online-Spielen, so Weibel. «Mit den Sammelelementen sprechen wir eher Kleinkinder an, mit dem digitalen Teil, aktuell mit der App und der VR-Brille, hingegen die etwas älteren Kinder und die Erwachsenen. Letztere werden ja auch das Handling der App und der Brille übernehmen, um den Kindern dieses spezielle VR-Erlebnis bieten zu können.»

Die «Migros Play»-App für Android und iOS kann man ab sofort im Apple App Store und im Google Play Store gratis herunterladen. Am Samstag, dem 3. Juni 2017 bekommt man in allen Migros-Filialen ab einem Einkauf von 60 Franken eine VR-Cardboard-Brille.

 

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Markus Amann (Leiter Themenpromotionen), Vanessa Heredia, Barbara Stauffer (Projektleiterin Themenpromotionen), Thomas Burri (Projektleiter Digitale Kommunikation), Simone Blaser (Projektleiterin Media). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese (Co-CEO|Chief Creative Officer), Fernando Perez (Executive Creative Director), Hanspeter Schweizer (Creative Director), Cornelia Eiwanger (Art Director), Roger Krage (Texter). Gordon Nemitz (Executive Strategy Director), Adrian Huwyler (Head of Digital Marketing), Sascha Djabbari (Digital Berater), Calvin Kroehne (Jun. Digital Director), Erasmo Palomba (Art Buying), Antonia Frind, Odile Huth (Wirz Storyline), Catrin Bewersdorff (Client Service Director), Flurina Egli (Beraterin), Rebekka Dolenc (Junior Beraterin), Sabrina Schoenfelder (Digital Producer). Audio: Jingle Jungle Tonstudios. Verantwortlich bei PPI Worldwide: Alex Weislein (Managing Partner), Iris Kloker (Projektleiterin), Andreas Matti (Key Account Manager). Verantwortlich bei Pixelprinz: Linus Schneider, Neil Stubbings, Gianluca Ravioli, Deny Fousek, Moritz Engi. Verantwortlich bei Ateo: Sebastian Tobler, Melissa Derrer, Marcel Pfaffhauser. Verantwortlich bei Apps with love: Michael Schranz (Head of Marketing & PR), Nicolas Tanner (Project Management), Stefan Spieler (Concept & Design), Olivier Oswald (Chief Technology Officer/Co-Founder), Adel Rizaev (Android Development). Verantwortlich bei Station: Patman (Creative Director), Lorenzo Müller (Art Director), Thomas Bestvina (COO), Olivia Guler (Project Manager), Osiris Roost (Technical Director), Luisa Low Pew (Development), Simon Schoenenberger (Development), Cédric Moore (Design), Linda David (Motion Design), Martina Egli (Text/Konzept). Verantwortlich bei Crunchy Communications: Kaspar Isler, Janic Halioua, Amanda Berchtold, Michael Sonderegger.

Do 01.06.2017 - 11:09

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