13 Fragen an... Roman Probst

Roman Probst, Gründer und CEO von Translation-Probst, verrät in unserer Serie «13 Fragen an...» unter anderem, wieso er immer wieder auf Schnäppchenangebote reinfällt.

1. Was kommt Ihnen auf keinen Fall ins Büro?

Ein Hängebauchschwein. Ich finde zwar die kleinen Grunzer herzig, hätte aber für sie keinen Platz im Büro. Und sie wären zu laut.

 

2. Gab es in Ihrem Leben einen Moment, in dem Sie dachten: Wow. Das ist super. Und es ist von mir!

Die Initiative rund um Professor Tell. Mit dieser Positionierung haben wir in einem Jahr 40 Prozent mehr Umsatz gemacht.

 

3. Was denken Sie persönlich über die Wirkung von Werbung/PR?

Werbung und PR sind für den Unternehmenserfolg essenziell. Wichtig dabei sind Ehrlichkeit und Authentizität. So hat man langfristig Erfolg.

 

4. Wären Sie nicht Kommunikator geworden – was dann?

Vermutlich wäre ich wie mein Bruder Weltenbummler, der für einen Reiseveranstalter arbeitet.

 

5. Hat sich Ihr Medienverhalten in den letzten 3 Jahren geändert? (Wenn ja, wie?)

Auf jeden Fall. Ich nutze vermehrt Smartphone und Tablet – ob zum Schreiben von E-Mails, zum Lesen von Nachrichten oder zum Buchen von Ferien.

 

6. Was ist für Sie die momentan grösste Herausforderung für die Werbung?

Der Spagat zwischen Publikum unterhalten und belästigen.

 

7. Fallen Sie auf Werbung herein? Wann?

Auf Schnäppchenangebote. Die wecken den Jäger in mir.

 

8. Was halten sie von Owned Media?

Viel. Weil ich mich und mein Unternehmen über Webseite, Blog oder Social Media zeitlich und thematisch frei darstellen kann – ob fachlich oder menschlich. Zuletzt zahlen sich Owned Media auch im SEO-Marketing aus.

 

9. Was möchten Sie nie über sich hören müssen?

Ich sei ein Langweiler.

 

10. Ein Buzz-Wort, das Ihnen auf die Nerven geht?

Das Wort «Buzz-Wort».

 

11. Was hat Sie inspiriert, in die Kommunikationsbranche einzusteigen?

Meine Herkunft und der Kontakt zu Menschen.

 

12. Welchen Werbeträger finden Sie abscheulich?

Visitenkarten von Autohändlern unter dem Scheibenwischer.

 

13. Was wollen Sie unbedingt erreichen?

Eine Familie gründen und der beste Vater sein.

 

Roman Probst gründete 2005 Translation-Probst mit der Idee, Qualitäts-Übersetzungen schnell, einfach und sicher verfügbar zu machen . Das Unternehmen in Winterthur mit Filialen in Schaffhausen und Lausanne arbeitet für Google, Migros, Schindler und 2000 weitere Unternehmen.
 

Do 27.03.2014 - 18:09

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