Brack.ch eröffnet Pop-up Store in der Zürcher Bahnhofstrasse

E-Commerce goes Shoppingmeile: In den Pop-up Store von IKEA an der Bahnhofstrasse 89 in Zürich zieht für die nächsten vier Monate Onlinehändler Brack.ch.

Brack.ch macht eine der berühmtesten Einkaufsstrasse der Schweiz zu seinem temporären Domizil, heisst es in einer Pressemitteilung. Für vier Monate bezieht der Online-Fachhändler an der Ecke Schützengasse / Bahnhofstrasse das Jugendstil-Gebäude der Hausnummer 89. In den letzten Monaten hatte IKEA in den Räumlichkeiten einen Pop-up-Store geführt. Auf drei Etagen mit insgesamt 400 Quadratmetern können Besucherinnen und Besucher nun einen Teil des Sortiments von Onlinehändler Brack.ch durchstöbern.

 

Events und Abholungen

Von den über 200'000 Artikeln, die alle vom eigenen Logistikzentrum in Willisau LU geliefert werden, gibt es eine Auswahl aktueller Highlights direkt im Store zum Kaufen und Mitnehmen. Promotionen, Wettbewerbe, Kurse oder Events und wechselnde, Pop-up-Store-exklusive Spezialangebote sollen Passanten zu wiederholten Besuchen in den Pop-up Store locken. Am Eröffnungstag ist «Paul Inspect», die Werbefigur aus den aktuellen «Brack.ch Test Force»–Werbespots, vor Ort und verteilt Autogramme.

Im Februar gibt es ausserdem Fitnessgeräte aus dem Sortiment zu testen und eine Smoothie-Bar, hinter deren Tresen an den drei Samstagen von 10 bis 15 Uhr ein Schweizer Triathlon-Nachwuchsstar stehen wird. Am 16. und 23. Februar, jeweils von 16 bis 19 Uhr, sorgen kostenlose Nackenmassagen fürs persönliche Wohlbefinden. In den kommenden Monaten sollen analoge Aktivitäten zu wechselnden Schwerpunkten stattfinden. Das aktuelle Programm ist auf Brack.ch/popup einzusehen. Zusätzlich dient der Pop-up Store als Abholstation.

 

CEO Markus Mahler
Brack.ch-CEO Markus Mahler will mit Pop-up Stores einen persönlichen Kundenkontakt herstellen.

 

Kein Laden im herkömmlichen Sinne

Als reiner Onlinehändler betreibt Brack.ch im Pop-up Store kein konventionelles Ladengeschäft, heisst es in der Pressemitteilung. Ziel sei auch nicht, ein Netz permanenter Filialen aufzubauen. Wie bereits in den Pop-up Stores im «Shoppi Tivoli» Spreitenbach (Dezember 2015), dem «Westside» in Bern-Brünnen (März 2016) und im «ShopVille» im Zürcher Hauptbahnhof (Juni 2016) woll Brack.ch auch dieses Mal Team und Unternehmen, Sortiment sowie Leistungen Passanten bekannt machen und ein «persönliches Gesicht» verleihen. «Als einer der führenden Onlineshops möchten wir den Kundinnen und Kunden mit diesem Auftritt die Vielfalt unseres Sortiments auf persönliche Art zeigen», sagt Markus Mahler, CEO von Brack.ch. Für die Innengestaltung zeichnet erneut Pengland verantwortlich.

Nach dem Ende der Zwischennutzung der Ladenfläche durch Brack.ch soll gemäss Medienberichten eine neue Filiale einer Luzerner Confiserie-Kette entstehen. (pd/ank)

Di 06.02.2018 - 11:37
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