E-Commerce-Studie zeigt, dass Schweizer Marketingprofis mit ihrer Strategie oft falsch liegen

Die aktuelle E-Commerce-Studie von Criteo zeigt: Schweizer Marketer attribuieren jede dritte E-Commerce-Transaktion ohne geräteübergreifende Messung falsch.

Bild: Fotolia

Der soeben von Criteo veröffentlichte «The State of Cross-Device Commerce Report» für die zweite Jahreshälfte 2016 gibt Einblick in das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern weltweit und prognostiziert die Entwicklungen beim geräteübergreifenden E-Commerce. Die wichtigsten Ergebnisse:

 

  • Bei 29 Prozent aller Transaktionen sind mindestens zwei Geräte zwischen dem ersten Seitenbesuch und dem eigentlichen Kaufabschluss involviert.
  • Smartphones, Tablets und Desktops erreichen einen etwa gleichmässigen Anteil bei Cross-Device-Einkäufen.
  • Das Smartphone schlägt das Tablet bei mobilen Sales deutlich.
     

«Eine Strategie zur Cross-Device- Erfassung ist für Retailer von entscheidender Bedeutung», sagt Alexander Gösswein, Managing Director Central Europe bei Criteo. «Sie hilft nicht nur dabei, Sales korrekt zuzuordnen, sondern auch dabei, die Budgets auf die ertragsreichsten Kanäle zu attribuieren. Retailer, die eine nahtlose und personalisierte Kundenerfahrung über alle Geräte hinweg bieten, setzen sich vom Wettbewerb ab.

 

Budgets besser einsetzen

Kunden setzen im Kaufprozess verschiedene Geräte ein, angefangen bei der Suche bis hin zum Kaufabschluss. Traditionelle Analyse-Tools betrachten allerdings nur die Aktivitäten pro Gerät. Sie liefern somit ein unvollständiges und verzerrtes Bild des Multi-Device-Prozesses. Marketer sollten daher auf eine nutzerorientierte Betrachtung mit fortschrittlichen Tools für die Cross- Device-Erfassung setzen.

 

  • Knapp ein Drittel aller Transaktionen wird ohne Cross-Device-Erfassung falsch zugeordnet.
  • Bei 30 Prozent aller mobilen Sales und bei 29 Prozent aller Desktop-Sales war mindestens ein weiteres Endgerät involviert.
  • ...

 

Den ganzen Artikel von Johannes Falck lesen Sie in der aktuellen Printausgabe der Werbewoche 5/2017 vom 10. März 2017. Noch kein Abo? Verpassen Sie nichts nichts mehr und lösen Sie die «Lizenz zum Lesen».

 

Der Autor: Johannes Falck ...
... ist Managing Director Austria & Switzerland bei Criteo. Bis 2014 war er als Head of Sales & Partnerships für den Auf- und Ausbau des Neukunden- und Partnergeschäfts in der DACH-Region verantwortlich. Bevor er zu Criteo kam, war Johannes Falck Head of Client Services bei der Performance Agentur iCrossing. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren die Performance Agentur Booming!, bei der er die Search Unit mit aufbaute, sowie zuvor Yahoo! Search Marketing, wo er als Head of Sales South tätig war.

Do 09.03.2017 - 11:10

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