Berner Museum für Kommunikation verzeichnet Besucherrekord

Das neue Ausstellungskonzept mit Kommunikatoren statt Aufsehern zieht deutlich mehr Publikum in das Berner Museum für Kommunikation. Im ersten Jahr nach der Wiedereröffnung zählte das Museum über 50 Prozent mehr Eintritte - ein Rekord.

Die Kernausstellung des Museums für Kommunikation lädt zum Mitmachen ein. (Foto: Thijs Wolzak)

Seit August 2017 strömten insgesamt 120'227 Personen in das Museum für Kommunikation, wie dieses in einer Pressemitteilung schreibt. Das sei eine Steigerung um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu früheren Jahren (2015: rund 74'000, 2014: rund 77'000). Dieser Andrang mache das Museum für Kommunikation zu einem der grössten Museen in Bern.

Den Zuschauererfolg führen die Verantwortlichen auf das neue Konzept zurück: So laden Kommunikatorinnen und Kommunikatoren "als Gastgeber aus Fleisch und Blut" zum Gespräch ein, beantworten Fragen der Museumsbesucher, erzählen Hintergrundgeschichten und können «spezielle Zückerchen» in der Ausstellung freischalten (Werbewoche berichtete)

Das Museum war vor seiner Wiedereröffnung während einem Jahr umgebaut worden. In dieser Zeit blieb das Haus mit reduziertem
Programm zugänglich. Erneuert wurde insbesondere die Dauerausstellung. In die Erneuerung des früheren Museums der PTT wurden insgesamt rund 11 Millionen Franken investiert. (pd / SDA / ank)

Di 21.08.2018 - 15:19

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